Gardinen für die Küche

 
   
     
 

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Faulheit und Dreistigkeit

In vielen Wohngegenden geht es doch recht anonym zu. Aber in ländlicheren Gegenden besuchen sich die Nachbarn einfach häufiger. Meistens zu einer konkreten Tageszeit: der Essenszeit. Eine Fernsehwerbung thematisiert diesen Zustand. Eine Frau schafft immer wieder Verlegenheitsmomente, um mit ihrem Nachbarn in Kontakt zu kommen. Sie steht also am Fenster, zieht die Küchengardine von www.gardinen1.de ein Stück zurück, um beobachten zu können, ob der Koch in spe auch wirklich da ist. Zum Glück hat der Gastgeber keine Gardinen am Küchenfenster, das Erleichtert das Spionieren. So verliert sie unterwegs zum Beispiel den Schlüssel und muss dann rein zufällig zur Mittagszeit bei selbigen klingeln. Oder sie hat sich ausgesperrt und wollte eigentlich nur schnell vor dem Abendbrot die Zeitung aus dem Briefkasten fischen, oder, oder, oder. Hätte der Nachbar am Fenster blickdichte Gardinen angebracht, er hätte seine Ruhe. Aber wer weiß, vielleicht will er die gar nicht und schmunzelt innerlich schon, wenn er die Gardinen an ihrem Fenster wackeln sieht, während er in der Küche steht. Denn er kann sich fast sicher sein, dass sie in wenigen Minuten klingeln wird. Und es ist ja auch irgendwie schmeichelhaft, wenn eine Frau sich so viele Geschichten ausdenkt nur um hereingebeten zu werden.

Gewuerze zum kochenEs muss aber nicht immer so offensichtlich dreist zu gehen. Viele Hungrige kommen auch einfach nur spät von der Arbeit heim und haben nicht die Muse, mit Kochen zu beginnen. Dann wird schnell mal beim Nachbarn durch die online bestellte Küchengardine in den Genusstempel hinein geschaut und angeklopft. Einige schwarze Schaf sind jedoch wirklich zu faul oder zu geizig und schnorren sich auf Kosten von anderen durch.

Dann gibt es wiederum nette Essensgäste, das soll auch erwähnt werden. Meistens bringen sie Zutaten mit oder eine kleine Aufmerksamkeit für den Koch oder dessen Arbeitsplatz, sicherlich, blickdichte Gardinen am Küchenfenster werden nicht verschenkt, aber einen neuen Kochlöffel oder eine Schürze sind sympathische Gesten.



Der Boom der Fernsehköche

Schaut man sich einfach mal in der Fernsehlandschaft um, dann bemerkt man schnell, wie eintönig diese doch geworden ist. Es scheint so, dass ein Konzept, was bei den Zuschauern sehr gut ankommt und dem Sender eine hohe Einschaltquote beschert, wird so lange ausgeschlachtet, bis es allen Fernsehanhängern zu den Ohren heraus kommt.

So geschehen mit Gameshows, oder noch schlimmer, den ganzen Castingshows. Hat ein Sender damit Erfolg, ziehen die anderen nach und das Fernsehprogramm wird immer eintöniger. Genauso ist die Situation mit Kochshows. Die Koch-Welle schwappte aus England nach Deutschland. Ein englischer Fernsehkoch hat seinen Fans gezeigt, welche Lebensmittel er wo kauft und wie er diese natürlich auch zubereitet. Dabei entstand wirklich der Eindruck, man würde den Koch schon ewig kennen. Dazu beigetragen hat auch der clevere Bühnenaufbau. Das Kochstudio wirkte wie die Küche, in der er tagtäglich Speisen zubereitet.

Alles war liebevoll dekoriert. Blumenkästen mit wechselndem Inhalt zierten das riesige Fenster. Der Ausblick suggerierte andere Gebäude im Hintergrund, was natürlich nur ein großes Plakat war, denn es regnete, schneite nie und die Sonne zeigt sich auch nicht. Die Gardinen am Küchenfenster waren aus hellem Organzastoff und so konnte man den Hintergrund noch gut erkennen. An dem großen Fenster hingen sehr edle Küchengardinen, die auch aller zwei Monate ausgetauscht wurden.

Die Show läuft heute noch sehr erfolgreich in England und bei uns war das der Stein des Anstoßes, warum jetzt beinahe auf jedem Sender in irgendeiner Form (live) gekocht wird!

 
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